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  • Focaccia mit Bärlauch

    Sobald der Frühling da ist, hat er endlich wieder Saison: Bärlauch. Sein intensiver, leicht knoblauchartiger Duft gehört einfach in diese Jahreszeit – und genau deshalb passt er perfekt in eine frisch gebackene Focaccia. Dieses Rezept verbindet eine klassische, luftige Focaccia mit dem aromatischen Geschmack von Bärlauch. Der Teig bekommt durch den Vorteig (Poolish) eine besonders luftige Krume und ein schönes Aroma, während der Bärlauch für eine frische, würzige Note sorgt, die sofort an Frühling erinnert. Passt perfekt zu einem leichten Salat oder aber ihr macht eine kleine Antipasti platte und schneidet die Focaccia in kleine Stückchen. Beim Teig habe ich euch zwei Varianten. Diejenigen, die keinen Sauerteig zu Hause haben, nehmen einfach das Rezept ohne Sauerteig. Aber falls ihr einen habt – umso besser fürs Aroma – nehmt das Rezept mit Sauerteig. Poolish (Vorteig) Ohne Sauerteig 250 g Wasser (handwarm) 250 g Weißmehl Typ 400 (falls etwas auf der Packung von hohem Glutengehalt steht, nehmt dieses Mehl) 5 g Hefe Mit Sauerteig 250 g Wasser (handwarm) 250 g Weißmehl Typ 400 (falls etwas auf der Packung von hohem Glutengehalt steht, nehmt dieses Mehl) 5 g Hefe 15 g aktiver Sauerteig   Hauptteig Ohne Sauerteig 325 g Wasser 500 g Weißmehl Typ 400 (falls etwas auf der Packung von hohem Glutengehalt steht, nehmt dieses Mehl) 15 g Fleur de Sel 10 g Hefe, zerbröckelt Poolish (Vorteig) 70 g Bärlauchpaste die Bärlauchpaste ist ganz einfach selbst gemacht :) einfach anklicken und du kommst zum Rezept Mit Sauerteig 325 g Wasser 500 g Weißmehl Typ 400 (falls etwas auf der Packung von hohem Glutengehalt steht, nehmt dieses Mehl) 15 g Fleur de Sel 5 g Hefe Poolish (Vorteig) 70 g Bärlauchpaste die Bärlauchpaste ist ganz einfach selbst gemacht :) einfach anklicken und du kommst zum Rezept   Außerdem 200 g Olivenöl 15 g grobes Salz   Für den Poolish Alle Zutaten in ein hohes Gefäß abwiegen – ich nehme meistens einen Litermaß – und gut mischen. Nun für eine Stunde draußen stehen lassen. Danach mit Folie abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Ich mache das meist am Abend und mache am nächsten Nachmittag weiter.   Für den Hauptteig In die Küchenmaschine alle Zutaten außer der Bärlauchpaste abwiegen. Bei mir mischt die Knetmaschine den Teig besser, wenn ich zuerst das Wasser in die Schüssel gebe. Nun den Teig 8 Minuten auf niedriger Stufe mischen. Danach in den schnelleren Gang stellen und nochmals für 5 Minuten kneten. Für den Teig nun eine Form mit Öl ausreiben, in der ihr den Teig auch backen könnt. Ich habe mich für eine Auflaufform entschieden, und bedenkt, dass sich der Teig etwa verdoppelt. Jetzt den Teig in die Form geben und die Bärlauchpaste darauf verteilen. Jetzt geht’s ans Falten: Das heißt, die Seiten vom Teig nehmen, etwas nach oben ziehen und auf die andere Seite legen. Das mit allen vier Seiten machen. Am Schluss greife ich ihn nochmals in der Mitte, ziehe ihn nach oben, bis kein Teig mehr die Form berührt, und lasse ihn wieder herunter. Das wiederholen wir die nächsten 2 Stunden jede halbe Stunde. Danach den Teig nochmals 1 Stunde ruhen lassen.   Backen Den Ofen auf 230 °C vorheizen.Großzügig Olivenöl auf den Teig geben (nicht sparen). Mit den Fingern in den Teig drücken und mit dem groben Salz bestreuen. Für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben.   Viel Spaß beim Nachmachen! Eure Sophie

  • Bärlauch Paste

    Diese Bärlauch Paste ist die einfachste Art, den Geschmack der Saison einzufangen. Frischer Bärlauch, gutes Olivenöl und etwas Salz – mehr braucht es nicht, um ein unglaublich aromatisches Ergebnis zu erzielen. In wenigen Minuten entsteht eine kräftige, leuchtend grüne Paste, die sich vielseitig einsetzen lässt: als Basis für ein schnelles Pesto, unter den Focaccia-Teig gemischt oder einfach eine Butter für die nächste Brotzeit. Die Bärlauch Paste ist im Handumdrehen zubereitet und bringt das volle Aroma des Frühlings in deine Gerichte. Für alle denen die Bärlauch Saison auch zu kurz ist.   Paste ·       400 g Bärlauch ·       100-150 g Olivenöl ·       10 g Salz  Dafür den Bärlauch zuerst gründlich waschen und gut trocknen, damit später kein überschüssiges Wasser in die Paste gelangt. Anschließend den Bärlauch grob schneiden und zusammen mit dem Olivenöl und dem Salz in einen Mixer geben. Dann alles einfach fein pürieren, bis eine gleichmäßige, geschmeidige Paste entsteht. Je nach gewünschter Konsistenz kannst du etwas mehr Olivenöl hinzufügen. Jetzt in Gläser abfüllen mit etwas Olivenöl decken. Die ganze Paste sollte bedeckt sein. Und das war’s auch schon – einfacher geht’s nicht   Das schöne ist man kann mit dieser Paste unterschiedliche Gerichte zaubern. Zum Beispiel wie hier eine Focaccia mit Bärlauch Oder aber eine Bärlauch Butter. Dafür einfach die gewünschte Buttermenge schaumig schlagen und je nach Belieben ein Teil der Paste beigeben. Und falls ihr eine Pesto daraus zaubern wollt. Einfach die Paste in den Mixer geben und mit etwas Pinienkerne und Parmesan nochmal mixen. Bärlauch Pesto aus der Paste 100 g Bärlauch Paste 20–30 g Pinienkerne 30–40 g Parmesan Olivenöl nach belieben   Eure Sophie

  • Double Chocolat Cookies

    Es gibt kaum etwas Verführerischeres als den Duft frisch gebackener Schokolade aus dem Ofen. Diese Double Chocolat Cookies sind ein wahrer Traum für alle Schokoladenliebhaber! Außen leicht knusprig, innen weich und intensiv schokoladig. Eins meiner persönlichen Lieblingsrezepte! Ob zum Nachmittagskaffee, als süße Überraschung für Freunde oder einfach als kleine Belohnung zwischendurch. Wer Schokolade liebt, wird bei diesem Rezept kaum widerstehen können. Schnell, einfach und immer lecker! 100g weiche Butter 1 Ei 90g brauner Zucker oder Muscovadozucker 90g weißer Zucker 300g Zartbitterschokolade 100g weiße Schokolade, dunkle Schokolade oder Walnüsse 180g Weizenmehl Typ 405 3 EL Kakaopulver 1 TL Natron 1/2 TL Salz Etwas Vanille oder Bourbon Vanillezucker Als erstes den Ofen auf 175 Grad Umluft vorheizen und 120g von der Zartbitterschokolade über einem Wasserbad schmelzen. Achtung! Darauf achten, dass kein Wasser in die Schokolade kommt. Ansonsten stockt sie und ist nicht mehr flüssig genug für unsere Cookies. Als Nächstes wird die Butter, Vanille, Salz zusammen mit dem braunen und weißen Zucker für ca. 5-10 Minuten schaumig aufgeschlagen. Das Butter,- Zuckergemisch sollte danach hell cremig sein. Dann kommt das Ei zur Buttermasse dazu und wird nochmal kurz mit aufgeschlagen. Nun wird die geschmolzene Schokolade vorsichtig untergerührt. Das Mehl mit dem Natron und Kakaopulver in eine Schüssel geben und alles umrühren. Das Mehlgemisch zu unserer Buttermasse dazugeben und auf langsamster Stufe kurz verrühren lassen. Es darf nicht zu lange rühren, da ansonsten der Teig zäh wird. Ganz zum Schluss darf jetzt noch die restlichen 180g gehackte Zartbitterschokolade (Schokoladendrops eignen sich auch sehr gut) mit der gehackten weißen Schokolade oder Nüssen zum Teig dazu. Alles nochmal kurz verrühren lassen, bis wir einen schönen gleichmäßigen Cookieteig bekommen. Ein Backblech mit Backpapier vorbereiten. Aus dem Teig ca. 13-15 Kugeln formen und auf dem Backblech verteilen. Ich persönlich wiege mir die Cookies immer so auf ca. 60g ab. Dadurch bekommen sie für mich nach dem Backen die perfekte Größe. Jetzt die Cookies für 10-12 Minuten backen und danach auskühlen lassen oder noch lauwarm genießen. Eure Marie

  • Rhababer Himbeer Tonka Streuselkuchen

    Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen den Frühling ankündigen und die Lust auf fruchtige Kuchen zurückkehrt, ist dieser Rhabarber-Himbeer-Tonka-Streuselkuchen genau das Richtige. Er vereint die feine Säure von Rhabarber mit der süßen Frische saftiger Himbeeren, fast wie ein kleines Frühlingsfest auf dem Kuchenteller. Das Besondere an diesem Rezept ist der Prosecco mit der Tonkabohne zusammen in der Fruchtschicht. Die sorgen für ein besonderes Aroma. Keine Sorge – der Alkohol verfliegt beim Backen größtenteils, zurück bleibt nur der leckere Geschmack. Also schnapp dir die ersten Rhabarberstangen der Saison, ein paar frische Himbeeren und hol dir den Frühling direkt auf den Teller! Wir finden der Kuchen passt auch sehr gut zu Ostern. Also lasst es euch schmecken! Der Kuchen ist für eine 26er Springform 250g Butter 1 Ei 18g Vanillezucker oder 1/2 halbe Vanilleschote 380g Mehl 25g gemahlene Mandeln 180g Zucker 1 Prise Salz 700g frischen Rhabarber 300g frische Himbeeren oder auch TK, alternativ schmeckt es mit Erdbeeren auch sehr gut 250g Prosecco, Weißwein oder Apfelsaft 100g Zucker, kann etwas variieren je nachdem wie süß man es mag 20g Speisestärke Abrieb einer halben Tonkabohne 2EL Zitronensaft 1EL Vanillezucker Als erstes aus 130g Butter, dem Ei, Mandeln, 80g Zucker, Salz, 200g Mehl und dem Vanillezucker zu einen glatten Teig verarbeiten. Diesen 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. In der Zwischenzeit den Rhabarber waschen, putzen und in ca. 5 cm große Stücke schneiden. Anschließend den Rhabarber mit den Himbeeren, Zucker, Zitronensaft und dem Abrieb der Tonkabohne in einen Topf geben und erhitzen. Alles zusammen sollte ca. 3-5 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln. Den Prosecco mit der Speisestärke in einer Schüssel anrühren. Dies wird dann unter ständigen Rühren zum köchelnden Rhabarber dazugeben. Nun alles nochmal ca. 2 Minuten köcheln und dann etwas abkühlen lassen. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Den Teig nun ausrollen und in die Springform legen. Etwas am Rand hochziehen. Danach den Rhabarbermasse auf den Teig geben. Zum Schluss wird jetzt aus den restlichen Zutaten 120g Butter, 180g Mehl und 100g Zucker schöne große Streusel geknetet. Die werden zum Schluss auf den Rhabarber geben. Den Kuchen in den Ofen geben und ca. 40-45 Minuten backen. Bis die Streusel goldbraun sind. Den Kuchen auskühlen lassen und dann mit Puderzucker bestreuen. Mit einem Klecks Sahne oder auch Vanilleeis schmeckt er uns besonders gut. Eure Marie

  • Eierlikör Dessert

    Cremig, fruchtig und mit einem Hauch von Schokolade. Genau so ist dieses Eierlikör-Dessert im Glas. Die Kombination aus luftigem Schoko-Biskuit, zarten Vanillebirnen und einer feinen Eierlikörcreme macht dieses Dessert zu einem echten Highlight. Gerade zu Ostern passt dieses Dessert besonders gut. Eierlikör gehört für viele einfach zum Osterfest dazu, und in Kombination mit den fruchtigen Birnen und der luftigen Creme entsteht ein wunderbar festliches Dessert. Das Schöne daran: Es lässt sich wunderbar vorbereiten und ist deshalb perfekt, wenn Gäste kommen oder man sich selbst etwas Gutes tun möchte. Durch die einzelnen Schichten im Glas sieht das Dessert nicht nur hübsch aus, sondern überzeugt auch geschmacklich mit einer tollen Balance aus Schokolade, Frucht und cremigem Eierlikör. Ich habe in meiner Familie jemanden der keine Schokolade mag. Deswegen mache ich, wenn es geht, immer eine Version ohne Schokolade. Was ich bei diesem Dessert auch empfehlen kann, schmeckt auch ohne Schokostücken in der Creme. Und falls man nicht die Zeit hat, noch ein Biskuit zu machen kann man ihn also auch einfach weglassen. Ergibt 8 Gläschen Dunkles Biskuit 20er Durchmesser (wahlweise am Vortag machen) 4 Eier 100 g Zucker 1 Päckchen Vanillezucker 70 g Mehl 30 g Kakaopulver Vanille-Birnen (wahlweise am Vortag machen) 200 g Birnen 200 g Wasser 40 g Zucker 1 Zitrone 1 Vanillestange Eierlikörcreme 2 Blatt Gelatine$ 50 g Eigelb 25 g Zucker 60 g Eierlikör 200 g Sahne 40 g dunkle Schokolade Schokoladenbiskuit Den Ofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Das kann schon bis zu 20 Minuten dauern. Die Ei-Masse sollte sehr hell werden und man sollte die Zeichnung vom Schneebesen erkennen, also die Masse sollte schon etwas Stand bekommen. So können wir garantieren, dass wir ein schönes, fluffiges Biskuit erhalten. Das Mehl mit dem Kakaopulver zusammen absieben, um Klümpchen zu vermeiden. Wenn die Ei-Masse schaumig geschlagen ist, das Mehl mit dem Kakao und die Prise Salz beigeben. Nun vorsichtig unterheben, um nicht die Luft herauszuschlagen. Jetzt in eine Springform mit 20 cm Durchmesser füllen. Direkt danach in den vorgeheizten Ofen schieben und für 25–30 Minuten backen. Nach dem Backen kurz auskühlen lassen und danach aus der Form nehmen und fertig auskühlen lassen. Den abgekühlten Biskuit in etwa 1–2 cm dicke Schichten schneiden und kleine Kreise ausstechen, die in eure Gläschen passen. Vanille-Birnen Das Wasser mit dem Zucker, dem Saft der Zitrone und der ausgekratzten Vanilleschote aufkochen. Ich verwende immer das Mark, das in der Schote ist, werfe aber die leere Schote mit in den Topf, um nichts zu verschwenden. Die Birnen schälen und in kleine Würfel schneiden und in den Sirup geben. Nun für etwa 20 Minuten etwas köcheln lassen. Vom Herd nehmen und auskühlen lassen. Eierlikörcreme Die Gelatineblätter im kalten Wasser einweichen. Schokolade klein hacken. Die Sahne aufschlagen und für nachher beiseitestellen. Zucker mit dem Eigelb schaumig schlagen, bis das Eigelb heller geworden ist. Jetzt den Eierlikör beigeben und alles gut von Hand mischen. Nun die Gelatine in einem Topf auflösen. Etwa eine Schöpfkelle von der Eierlikörmasse zur aufgelösten Gelatine geben und gut mischen. Durch das Angleichen vermeiden wir, dass die Gelatine zu schnell anzieht und uns kleine Klümpchen in der Masse entstehen. Jetzt die angeglichene Gelatine zur restlichen Masse geben und noch einmal gut mischen. Die aufgeschlagene Sahne nun vorsichtig von Hand unterheben. Am Schluss noch die Schokoladenstückchen beigeben und nochmals vorsichtig mischen. Fertigstellen und Schichten Unten einen kleinen Tupfen Creme mit einem Dressiersack in die Gläser füllen. Danach einen Biskuitkreis auf die Creme drücken. Einen Löffel von den Birnen auf das Biskuit geben. Jetzt nur noch mit Eierlikörcreme auffüllen. Danach zum Festwerden in den Kühlschrank stellen. Ausdekorieren könnt ihr natürlich, wie ihr wollt. Ich habe mich für etwas Schokoladenpulver, etwas Biskuitbrösel und einen Birnenwürfel entschieden. Viel Spaß beim Nachmachen Eure Sophie

  • Dinkel-Fladenbrot mit Kräuterkruste

    Falls ihr mal wieder auf der Suche nach dem perfekten Begleiter für euren Grillabend seid oder einfach ein fluffiges Fladenbrot möchtet, das sich wunderbar mit verschiedenen Dips kombinieren lässt, dann ist dieses Rezept genau das Richtige für euch. Ob zu cremigem Hummus, würzigem Tzatziki, fruchtiger Paprikacreme oder einfach mit etwas gutem Olivenöl und Meersalz – dieses Fladenbrot ist ein echter Allrounder. Außen leicht knusprig, innen weich und luftig, lässt es sich perfekt zupfen, dippen oder belegen. Am allerbesten schmeckt es natürlich mit frischen Kräutern aus dem Garten. Rosmarin, Thymian oder Oregano verleihen dem Brot ein herrlich mediterranes Aroma und machen schon beim Backen richtig Lust auf Sommer. Der Duft, der dabei durch die Küche zieht, erinnert sofort an lange Abende im Freien, an gesellige Runden mit Freunden und an entspannte Stunden auf der Terrasse. Und selbst wenn der Sommer gerade eine Pause macht oder man ihn einfach vermisst – dieses Fladenbrot holt ihn ein kleines Stück zurück. Ein Bissen, etwas gutes Olivenöl dazu und schon fühlt es sich ein bisschen nach Urlaub an. Brühstück (am Vortag) 127g Wasser kochend 100g Dinkelmehl   Teig 190g Dinkelmehl 90g Wasser 9g Hefe 225g Brühstück 6g Salz   Kräuterkruste 73g Dinkelmehl 124g Wasser 1 Prise Hefe Eine Handvoll Kräuter Petersilie, Basilikum, Schnittlauch   Für das Brühstück Das kochende Wasser über das Mehl giessen und gut verpackt abkühlen lassen. Ich würde es am Vortag machen und bis man es braucht im Kühlschrank lagern. Aber falls man es vergessen hat, kann man es auch früher verwenden, solange es kalt ist.   Für den Teig Alles bis auf das Salz in die Knetmaschine geben und für 3 Minuten mischen. Danach das Salz beigen und weitere 6 Minuten mischen heisst bei kleiner Stufe. Nach den 6 Minuten für weiter 6 Minuten bei hoher Stufe den Teig kneten lassen, bis er elastisch ist. Heisst man muss ihn dehnen können ohne, dass er reist. Den Teig zugedeckt für 1 Stunde ruhen lassen.   Den Teig nun zu einer Kugel formen und weitere 30 Minuten gehen lassen. In dieser Zeit die Kräuter Kruste vorbereiten. Und den Ofen auf 220 Grad vorheizen.   Für die Kräuterkruste Alles miteinander mischen und am Schluss die gehackten Kräuter beigeben.   Nun den Teig auf etwa 2-3 cm ausrollen oder auch einfach etwas flach drücken und mit der Kräuterkruste bestreichen und dem Ganzen nochmals 20-30 Minuten Zeit zum aufgehen geben.   In den vorgeheizten Ofen schieben und für ca. 12-15 Minuten backen.   Abgekühlt habe ich nun kleine Stücke geschnitten aber ihr könnt auch einfach abreissen, hat an einem Grillabend auch Charm. Guten Appetit Eure Sophie

  • Nusskringerl

    Wenn die Keksdose mal wieder leer ist und der kleine Süßhunger am Nachmittag anklopft, dann ist dieses Rezept genau das Richtige für euch. Vorausgesetzt natürlich, ihr mögt Schokolade und Nüsse – denn genau diese Kombination macht die Kekse so unwiderstehlich. Was ich an ihnen besonders liebe: Sie sind nicht einfach nur süß. Die gehackten Nüsse sorgen für einen leicht herben, nussigen Geschmack und einen tollen Crunch. Die Schokolade bringt diese angenehme, zartschmelzende Tiefe mit, die man sich von einem richtig guten Keks wünscht. Für mich sind das genau die Kekse, die man gerne mit einer Tasse Kaffee oder einem Glas Milch genießt. Und das Beste: Sie füllen die Keksdose nicht nur schnell wieder auf – sie sind meistens auch genauso schnell wieder verschwunden. 60g gemahlene Haselnüsse 50g Nussmus nach Wahl ich habe Haselnuss genommen 50g dunkle Schokolade 50g Kakaonibs (etwas klein hacken) 200g weiche Butter 200g Rohrzucker 1 Ei 450g Mehl 3-4 EL Milch 1 Prise Salz   Zuerst die Schokolade auf einem Wasserbad schmelzen und den Ofen auf 180 Grad Ober Unterhitze vorheizen.   Butter mit Zucker schaumig rühren, kann schon bis zu 5 Minuten dauern. Das Ei und die Milch beigeben und gut mischen. Nun die Prise Salz die Nüsse, Kakonibs sowie die flüssige Schokolade beigeben.   Das Mehl nun vorsichtig unterheben und nicht unnötig lang mischen, ansonsten wird es etwas zu fest, dann machen wir uns es etwas schwieriger zum Dressieren.   Die Masse in einem Dressiersack mit Sterntülle (ich habe die Nummer 12 genommen) packen. Nun auf ein mit Packpapier belegtes Blech dressieren. Ich habe in der Mitte angesetzt und bin von dort aus in Kreisen nach aussen ohne absetzen. So wie eine aufgerollte Schlange die ungefähr einen Durchmesser von 10cm hat. Falls ihr sie etwas kleiner machen wollt, einfach nachher etwas weniger lang backen.   Nun in den vorgeheizten Ofen für etwa 20-25 Minuten backen, sie sollten etwas dunkler werden und am Boden eine goldbraune Farbe haben.   Nach dem Abkühlen könnt ihr sie mit Puderzucker pudern oder in flüssige Schokolade tauchen, was euer Herz begehrt.   Bei Keksen besteht die Möglichkeit sie nochmals in den Ofen zu schieben, falls man sie zu früh aus dem Ofen genommen hat und es erst nach dem Abkühlen gemerkt hat. Nicht optimal aber auf jedenfalls besser als wegschmeissen oder teigige Kekse essen. Viel Spass beim ausprobieren Eure Sophie

  • Brombeer Schnecken

    Es gibt kaum etwas Schöneres als den Duft von frisch gebackenem Hefeteig, der durch die Küche zieht. Wenn sich dieser Duft mit der fruchtigen Süße reifer Brombeeren verbindet, entsteht pures Wohlfühlgebäck: saftige Brombeer-Hefeschnecken, weich, aromatisch und unwiderstehlich lecker. Diese Schnecken sind die perfekte Mischung aus fluffigem Hefeteig und fruchtiger Füllung. Die Brombeeren bringen eine angenehme Säure mit, die wunderbar mit der leichten Süße des Teigs harmoniert. Hefeteig 700 g Weizenmehl  Typ 550 120 g Rohrzucker 8 g Salz 360 g Milch 12 g Hefe 1 Ei  Rote Bete Pulver (optional ist für die Farbe) 110 g weiche Butter Brombeerfüllung:  100 g Butter 100 g Marzipan 100 g Brombeermarmelade  mit hohem Fruchtanteil Ausserdem Puderzucker Brombeermarmelade   Für den Teig Alle Zutaten zusammen in die Küchenmaschine geben und zu einem Teig verkneten. Ab besten vermischt ihr die ersten 4 Minuten die Zutaten nur, also auf kleiner Stufe rühren. Danach könnt ihr hoher stellen und den Teig 6 Minuten auskneten lassen, bis er dehnbar ist. Danach den Teig in den Kühlschrank stellen, bis er gut durchgekühlt ist. Könnt ihr gut 2 Stunden im Kühlschrank lassen Für die Füllung Alle Zutaten in einem Mixer zu einer glatten Masse verrühren. Es sollten keine Klümpchen in der Masse sein. Am einfachsten geht es in einem Mixer da ihr da die Butter etwas fester verarbeiten könnt, was beim Aufstreichen etwas einfacher wird. Falls ihr kein Mixer zu Hand habt, könnt ihr natürlich auch von Hand vermischen, da würde ich einfach weichere Butter nehmen. Nun den Teig rechteckig auf 7 mm dicke ausrollen. Möglist gleichmässig mit der Füllung bestreichen. Lässt einen kleinen Rand rundherum so etwa 1cm, dann drückt es euch die Füllung beim Ausrollen nicht raus. Den Teig dreiteilig zusammenfalten so, dass ihr 3 Lagen übereinander habt. Und nochmals dünn auf 1-2 cm ausrollen. Nochmals mit Brombeermarmelade bestreichen und zu einer Rolle rollen. Scheiben abschneiden und mit der Schnittseite nach oben auf ein Blech setzen. Jetzt die Teilchen mit einem Geschirrtuch abdecken und für 45 Minuten aufgehen lassen. Nach etwa 40 Minuten nicht vergessen den Ofen auf 200 Grad vorzuheizen. Bevor ihr sie in den Ofen schiebt, könnt ihr sie noch mit Ei oder Milch bestreichen. Dann für etwa 15 Minuten backen Nach dem Backen mit Puderzucker stauben. viel Spass Eure Sophie

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