
Search Results
Diese Website durchsuchen
17 Ergebnisse gefunden mit einer leeren Suche
- Saftige Brownies
Sie sind wunderbar saftig, herrlich schokoladig und haben genau die richtige Konsistenz zwischen weich und fudgy. Mit nur wenigen Zutaten sind sie schnell zubereitet und perfekt für alle, die sich eine kleine süsse Auszeit gönnen möchten. Ob zum Kaffee, als Dessert oder einfach für den Schokoladenhunger zwischendurch – diese Brownies gehen einfach immer. Und wer mag, kann sie mit etwas Nussmus oder selbstgemachter Gianduja verfeinern. Also, ran an die Schokolade und viel Freude beim Nachbacken! 🤎 Rechteckige form 23cm x 23cm 200g Dunkle Schokolade 125g Butter 100g Rohrzucker 3 Eier 125g Mehl 3EL Kakaopulver 1 Prise Salz Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Als erstes die Schokolade und die Butter auf einem Wasserbad schmelzen. Am besten schnapp ihr euch gleich eine grössere Schale, so das die restlichen Zutaten auch noch platz haben. Wenn alles flüssig ist könnt ihr es vom Wasserbad nehmen und die Eier sowie den Zucker dazu geben und die ganze Masse mit einem Schwingbessen gut mischen, so das etwas Luft darunter kommt und der Zucker Zeit hat zum sich etwas aufzulösen. Jetzt nur noch das Mehl,Kakaopulver und die Prise Salz unterheben. Optional könnt ihr noch etwas gehackte Nüsse beigen oder aber, wenn ihr wie ich seit und die ganzen Nüsse in einem Brownie auch nicht bevorzugt, 2-3 EL von einem Nussmus oder selbergemachte Gianduja. Nun das ganze in einen gefettete Form geben und in den vorgeheizten Ofen für 20-25 Minuten backen. Viel Spass Eure Sophie
- Kanelbullar-Schwedische Zimtschnecken
Wenn die Tage wieder kürzer werden, die ersten Blätter sich färben und es draußen langsam kühler wird, gibt es für mich kaum etwas Schöneres als den Duft von frisch gebackenen Kanelbullar. Die schwedischen Zimtschnecken sind fluffig, wunderbar zimtig und passen einfach perfekt zu einer gemütlichen Tasse Kaffee oder Tee. Es ist mein aller liebstes Zimtschneckenrezept und ich könnte jetzt im Herbst nicht drauf verzichten. Ich hoffe ihr mögt es genauso gerne wie ich. Viel Spaß beim Nachbacken! Zutaten Hefeteig 350g Weizenmehl Typ 405 55g Butter 175g Milch 15g frische Hefe 55g Zucker 1/2 TL Kardamom 3 Prisen Salz Füllung 30g weiche Butter 35g brauner Zucker 1 EL Zimt 1 TL Stärke Außerdem 1 Ei Hagelzucker Zubereitung Die Butter schmelzen und danach die Milch hinzufügen. Etwas abkühlen lassen bzw. sollte es ungefähr 35 Grad haben. Die Hefe in das Buttergemisch hineinbröseln, kurz verrühren und 5 Minuten ruhen lassen. Die restlichen Zutaten des Teiges in die Küchenmaschine oder in eine Schüssel geben und zusammen mit der Hefeflüssigkeit ca. 4 Minuten langsam kneten. Falls ihr mit der Hand kneten solltet, solange kneten bis es einer schöner glatter Teig geworden ist. Mit der Küchenmaschine nach den 4 langsamen Minuten nochmal 2 Minuten schnell kneten lassen. Den Teig dann zu einer Kugel formen und abgedeckt an einem wärmeren Ort ca. 45 Minuten gehen lassen. Er sollte nach der Gehzeit deutlich größer geworden sein. In der Zwischenzeit kann die Füllung schonmal vorbereitet werden. Dafür Zucker, Zimt, Stärke vermischen und die Butter leicht aufschlagen. Sie sollte etwas heller geworden sein. Danach das Zuckergemisch zur Butter dazugeben und alles gut verrühren. Den Ofen auf 240 Grad Ober-Unterhitze vorheizen. Wenn der Teig schön aufgegangen ist auf ca. 1 cm Dicke rechteckig ausrollen. Mit dem Zucker-Zimtgemisch gleichmäßig bestreichen. Das Rechteck der Länge nach von oben nach unten falten und senkrecht in ca. 2 cm breite Streifen schneiden. Die entstandenen Streifen erneut der Länge nach von unten nach oben einschneiden, bis etwa 1 cm vor dem Ende des Streifens. Danach die Zimtschnecken verknoten. Ich persönlich drehe von einem Streifen die zwei kleineren Streifen jeweils ein und später verdrehe ich die zwei Streifen nochmal zusammen ein. Danach lege ich sie um meine Finger so das ein Öffnung für einen Knoten entsteht. Die fertigen Zimtschnecken auf ein Blech mit Backpapier legen und abgedeckt nochmal ca. 30 Minuten gehen lassen. Nachdem sie nochmal etwas aufgegangen sein sollten mit verquirltem Ei bestreichen und mit etwas Hagelzucker bestreuen. Nun bei 240 Grad im Ofen ca. 10-12 Minuten backen. Danach rausnehmen und auskühlen lassen oder noch leicht warm genießen! Ich hoffe das Rezept macht euch Spaß beim Nachbacken! Eure Marie
- Basilikum-Sablés
Diese Basilikum-Sablés gehören für mich zu den besonderen Rezepten, die man einmal probiert und dann nicht mehr vergisst. Sie sind eine raffinierte, herzhafte Interpretation des klassischen Sablés und verbinden frisches Basilikum mit würzigem Parmesan und einer feinen Note von Erdnussbutter. Dazu kommt ein Hauch Fleur de Sel, der den Geschmack wunderbar abrundet. Aussen schön knusprig, innen zart und mürbe – perfekt zum Apéro, als Begleiter zu einem Glas Wein oder einfach zum Knabbern zwischendurch. Besonders schön finde ich, dass sie etwas ganz anderes sind als die typischen salzigen Apéro-Gebäcke. Und jetzt, bevor der Herbst langsam Einzug hält und die letzten üppigen Basilikumsträucher im Garten auf ihren Einsatz warten, ist dieses Rezept die perfekte Gelegenheit, das frische Basilikum noch einmal richtig auszukosten und zu verwerten. Eine wunderbar aromatische Idee, bevor die Kräutersaison zu Ende geht. Zutaten Für die Sablés 250 g Butter 75 g Zucker 100 g feine Erdnussbutter 275 g Mehl 1 Prise Pfeffer 75 g Parmesan, fein gerieben 1 TL Salz 70 ml Milch 2 Bund Basilikum Zum Bestreuen Fleur de Sel fein geriebener Parmesan Zubereitung Den Backofen auf 150 °C Umluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die Butter zusammen mit dem Zucker in einer Schüssel mehrere Minuten schaumig schlagen, bis die Masse hell und luftig ist. Dieser Schritt sorgt dafür, dass die Sablés später besonders fein und mürbe werden. Währenddessen die Basilikumblätter von den Stielen zupfen. Zusammen mit der Milch in einen Mixer geben und fein pürieren, bis eine möglichst glatte, intensiv grüne Basilikummischung entsteht. Die Basilikummischung anschliessend zusammen mit der Erdnussbutter, dem fein geriebenen Parmesan, Pfeffer und Salz zur aufgeschlagenen Butter-Zucker-Masse geben. Alles gut miteinander verrühren, bis sich die Zutaten gleichmässig verbunden haben. Zum Schluss das Mehl vorsichtig unterheben. Den Teig nur so lange bearbeiten, bis kein Mehl mehr sichtbar ist – so bleiben die Sablés schön zart und mürbe. Den fertigen Teig in einen Dressiersack füllen und kleine, gleichmässige Tupfen auf das vorbereitete Backblech dressieren. Dabei etwas Abstand zwischen den einzelnen Sablés lassen. Die Sablés mit Fleur de Sel und fein geriebenem Parmesan bestreuen. Im vorgeheizten Ofen zunächst 20 Minuten bei 150 °C Umluft backen. Anschliessend die Temperatur auf 110 °C reduzieren und die Sablés weitere 30 Minuten fertig backen. Durch das langsame Weiterbacken können sie schön trocknen und werden wunderbar knusprig. Die fertigen Sablés aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen. Erst beim Abkühlen entwickeln sie ihre endgültige mürbe und knusprige Konsistenz. Tipp: Die Sablés lassen sich wunderbar vorbereiten und in einer gut verschlossenen Dose aufbewahren. So hat man jederzeit etwas Besonderes für einen spontanen Apéro zur Hand. eure Sophie
- Bagels
Frisch gebackene Bagels gehören für mich zu den Rezepten, die einfach gute Laune machen. Sobald sie im Ofen sind und der herrliche Duft durchs Haus zieht, steigt die Vorfreude auf den ersten noch leicht warmen Bissen. Außen goldbraun und leicht knusprig, innen weich und fluffig – genau so sollten Bagels sein. Und das Beste: Sie sind viel einfacher selbst zu backen, als man vielleicht denkt. Sie sind perfekt für ein entspanntes Frühstück, egal ob mit einem süßen oder herzhaften Belag. Ich liebe sie mit Frischkäse, Pesto, Tomaten und Mozzarella. Aber auch mit Lachs und Avocado sind sie einfach köstlich. Ich wünsche euch viel Spaß mit dem Rezept! Zutaten 500 g Weizenmehl 250 g Wasser 20 g frische Hefe 12 g Olivenöl 3 g Salz 11 g Zucker einen große Topf Wasser 2 EL Honig 3 große Prisen Salz Sesam, Mohn oder anderer Körner 1 Ei Herstellung Alle Zutaten wie das Mehl, Wasser, Hefe, Olivenöl, Salz und Zucker in eine Schüssel geben und zu einem glatten Teig verkneten. Am besten geht das in einer Küchenmaschine. Die Zutaten dann mit einem Knethaken 4 Minuten langsam und 3 Minuten eine Stufe schneller kneten lassen. Danach den Teig abgedeckt eine Stunde gehen lassen. Nach der Gehzeit wird der Teig in ca. 55 g große Portionen aufgeteilt. Diese werden jeweils rund geknetet, sodass kleine runde Brötchen entstehen. Anschließend bohrt man in jedes Brötchen mit Hilfe eines Stieles, zum Beispiel von einem Kochlöffel, in die Mitte das typische Loch eines Bagels. Ich forme das Loch danach dann meistens noch etwas nach. Nun die Bagels auf ein Backpapier verteilen und zugedeckt nochmal 30 Minuten gehen lassen. In der Zwischenzeit einen Topf, mit einem großen Durchmesser, bis zur Hälfte ungefähr mit Wasser füllen. Dort gibt man ca. 3 große Prisen Salz dazu und ca. 2 EL Honig. Den Backofen auf 200 Grad Ober,- Unterhitze vorheizen. Wenn die 30 Minuten vorbei sind das Wasser mit dem Salz und Honig zum Kochen bringen. Dann die Bagels nacheinander in das kochende Wasser mit Hilfe eines Schaumlöffels geben. Die Bagels sollten nach ca. 1 Minute gedreht werden, sodass jede Seite einmal im kochenden Wasser war. Nach den 2 Minuten sollten die Bagels jetzt nochmal deutlich mehr Volumen haben. Anschließend zurück auf das Backpapier setzten und mit einem verquirltem Ei abstreichen. Nun kann man sie entweder so lassen oder wenn man mag noch Körner, Mohn oder Sesam drüberstreuen. In den Ofen geben und ca. 17- 20 Minuten backen. Wenn sie schön goldbraun sind, dann sind sie fertig. Abkühlen lassen und mit dem Belag deiner Wahl genießen. Tipp: Man kann sie auch sehr gut einfrieren und dann einfach im Backofen wieder aufbacken. So hat man immer kleinen Vorrat. Lasst es euch gut schmecken! Eure Marie
- Mohn-Zitronen-Kuchen
Manchmal sind es die einfachen Kombinationen, die einfach immer funktionieren – und genau so ist dieser Mohn-Zitronen-Kuchen entstanden. Der saftige Zitronenkuchen wird mit einem aromatischen Zitronensirup getränkt und dadurch unglaublich frisch und saftig. Die leichte Zitronencreme rundet das Ganze perfekt ab und macht den Kuchen zu einem echten Highlight auf jeder Kaffeetafel. Ob für einen gemütlichen Sonntagnachmittag, den nächsten Geburtstag oder einfach, weil du Lust auf etwas Frisches und Zitroniges hast – dieses Rezept gelingt ganz unkompliziert und schmeckt nach Sommer auf dem Kuchenteller. Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Nachbacken! Für eine 26-cm-Springform Zutaten Für den Kuchen 3 Eier 130 g Zucker 1 EL Vanillezucker 100 g weiche Butter 100 g Buttermilch Saft und Abrieb von 2 Zitronen 175 g Mehl 1 TL Backpulver 1 Prise Salz 25 g Mohn Für den Zitronensirup Saft und Abrieb von 3 Zitronen 60 g Zucker Für die Zitronencreme 250 g Quark 2 EL Puderzucker 250 g Sahne 2 EL Zitronensaft optional: etwas Zitronenabrieb Zubereitung Kuchen Den Backofen auf 170 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Springform einfetten und mit etwas Mehl ausstäuben. Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen. Anschließend die Eier nacheinander unterrühren, bis eine glatte Masse entsteht. Nun den Zitronensaft, den Zitronenabrieb und den Mohn unterrühren. Zum Schluss das Mehl mit dem Backpulver und der Prise Salz mischen und abwechselnd mit der Buttermilch vorsichtig unter die Masse heben. Den Teig in die vorbereitete Springform füllen und 50–55 Minuten backen. Am Ende mit der Stäbchenprobe prüfen, ob der Kuchen durchgebacken ist. Zitronensirup Während der Kuchen im Ofen ist, den Sirup vorbereiten. Dafür den Zitronensaft, den Zitronenabrieb und den Zucker in einen kleinen Topf geben, einmal aufkochen und anschließend beiseitestellen. Zitronencreme Die Creme am besten erst zubereiten, wenn der Kuchen vollständig abgekühlt ist. Den Quark mit dem Puderzucker, dem Zitronensaft und nach Belieben etwas Zitronenabrieb verrühren. Die Sahne steif schlagen und anschließend vorsichtig unter die Quarkmasse heben. Fertigstellen Den Kuchen, sobald er leicht abgekühlt ist, aus der Form lösen und großzügig mit dem Zitronensirup tränken. Das gelingt am besten mit einem Backpinsel – hierbei darf ruhig etwas mehr Sirup verwendet werden. Anschließend die Zitronencreme auf dem Kuchen verteilen. Ich habe dafür einen Dressiersack verwendet und Streifen mit etwas Abstand zueinander aufgespritzt. Danach etwas Mohn darüber gestreut und die Zwischenräume ebenfalls mit Creme gefüllt, sodass der schöne Streifen-Look entsteht. Alternativ kannst du den Kuchen auch mit einer einfachen Zitronenglasur verzieren. Dafür einfach etwas Puderzucker mit Zitronensaft verrühren und über den Kuchen geben. Viel Spaß beim Backen und Genießen! Eure Sophie
- Erdnussecken oder Tartelettes
Es gibt Rezepte, die man einmal ausprobiert und dann nie wieder vergisst – und genau so eines ist dieses. Ich mache diese Erdnussecken beziehungsweise Tartelettes immer wieder, und sie kommen jedes Mal unglaublich gut an. Kein Wunder: Knuspriger Mürbteig trifft auf goldenen Karamell, knackige Erdnüsse und Macadamianüsse, feines Marzipan und eine Prise Salz. Die Kombination aus süss und salzig ist einfach unwiderstehlich. Ob für Gäste, den Sonntagskaffee oder als Mitbringsel – diese kleinen Köstlichkeiten sorgen garantiert für begeisterte Gesichter und sind bei mir längst zu einem echten Klassiker geworden. Mürbteig 1 Zitrone, davon die Schale 1 Vanilleschote 380 g Mehl 1 Prise Salz 250 g Butter 120 g Puderzucker 1 Ei Belag 200 g Erdnüsse 200 g Macadamianüsse 350 g Rohrzucker 2 EL Wasser 100 ml Milch 150 ml Rahm (Sahne) ½ TL Salz 150 g Marzipan etwas Salz zum Bestreuen Den Mürbteig herstellen indem ihr Butter und Zucker vermengt. Das Ei beigeben sowie Vanille,Salz und Zitronenabrieb. Am Schluss noch das Mehl daruntermischen, hier aufpassen ,dass ihr nicht zulange knetet.Danach 2 Stunden kühl stellen. Den Ofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Mürbteig etwa auf Blechgrösse und 3 mm dick ausrollen. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit einer Gabel mehrfach einstechen. Nochmals ein Backpapier darauflegen und mit Hülsenfrüchten 12 Minuten blind backen. Nun den Ofen auf 190 Grad reduzieren. Für den Belag die Nüsse grob hacken und das Marzipan klein zupfen. 100 g Zucker mit dem Wasser in einem Topf zu einem goldgelben Karamell kochen. Den Rahm und die Milch vorsichtig beigeben – nicht erschrecken, es kocht stark auf. Sobald sich alles schön vermengt hat, die gehackten Nüsse sowie den restlichen Zucker und das Salz beigeben und gut mischen. Das Marzipan nun ebenfalls unterrühren. Die Masse direkt auf den vorgebackenen Mürbteig geben und verstreichen. Im Ofen nochmals für 15–18 Minuten backen. Wenn alles etwas abgekühlt ist, mit einem Messer kleine Rechtecke schneiden und mit etwas Salz bestreuen. Für Tartelettes Falls ihr Tartelettes machen wollt, könnt ihr den Mürbteig anstatt flach auszurollen einfach in Förmchen legen. Dafür den Mürbteig ebenfalls auf 3 mm ausrollen, mit einem grösseren Ausstecher ausstechen und in eure Muffinformen legen. Auch hier mit Hülsenfrüchten 15 Minuten blind backen. Die Karamellmasse wie oben beschrieben herstellen und in die Förmchen geben. Achtung, heiss! Anschliessend nochmals für 10 Minuten backen. Viel Spass Eure Sophie
- Nussbrot ohne Kneten
Dieses Nussbrot ohne Kneten gehört zu meinen absoluten Lieblingsrezepten. Durch dieses Rezept bin ich überhaupt erst zum Brotbacken gekommen und liebe es, trotz der Erfahrung mittlerweile, immer noch sehr. Es ist schnell vorbereitet, ganz unkompliziert und schmeckt wunderbar aromatisch. Die knusprige Kruste und die vielen Nüsse machen es einfach besonders lecker. Perfekt für alle, die mit wenig Aufwand ein richtig gutes Brot backen möchten. Zutaten 175 g grob gehackte Nüsse ( am liebsten 100 g Walnüsse und 75 g Haselnüsse) 140 g Weizenmehl Typ 550 70 g Roggenmehl Typ 1150 240 g Weizenmehl Typ 1050 2 EL brauner Zucker 11 g Salz 1 EL Weißweinessig 1/4 TL Trockenhefe 350 ml kaltes Wasser wer möchte und da hat, kann gerne noch 20 g Sauerteig dazugeben Zubereitung Alle Zutaten werden zusammen in eine Schüssel gegeben. Alles gut mit einem Kochlöffel verrühren. Danach den Teig bei Zimmertemperatur ca. 16-18 Stunden ruhen lassen. Am nächsten Tag den weichen Teig vorsichtig auf eine gut bemehlte Arbeitsfläche geben. Nun mit einer Teigkarte den Teig von recht und links in die Mitte des Teiges überschlagen und dann von oben und unten. Das 1-2 mal wiederholen. Der Teig sollte deutlich straffer werden. Danach den Teig in ein gut bemehltes Gärkörbchen mit der Naht nach unten setzten. Abgedeckt weitere 2 Stunden bei Zimmertemperatur gehen lassen. 30 Minuten vor Ende der Garzeit den Backofen auf 250 Grad vorheizen. Einen gusseisernen Topf mit Deckel ( Durchmesser ca. 20 cm) dabei direkt mit in den Ofen stellen. Dieser soll sich direkt mit aufheizen. Als nächstes wird der Teig umgedreht (Naht sollte nun oben sein) in den heißen Topf gegeben. Das Brot im unteren Drittel des Ofens abgedeckt 30 Minuten backen. Nach den 30 Minuten den Deckel abnehmen und die Ofentemperatur auf 230 Grad runterstellen. Weitere 15 Minuten mit offenen Deckel backen. Danach sollte es schön knusprig und gut gebräunt sein. Das Brot aus dem Topf nehmen und auskühlen lassen. Wenn das Brot so frisch ist liebe ich es einfach mit etwas Butter und Salz. Viel Spaß beim Nachbacken! Eure Marie
- Rhababer Himbeer Tonka Streuselkuchen
Wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen den Frühling ankündigen und die Lust auf fruchtige Kuchen zurückkehrt, ist dieser Rhabarber-Himbeer-Tonka-Streuselkuchen genau das Richtige. Er vereint die feine Säure von Rhabarber mit der süßen Frische saftiger Himbeeren, fast wie ein kleines Frühlingsfest auf dem Kuchenteller. Das Besondere an diesem Rezept ist der Prosecco mit der Tonkabohne zusammen in der Fruchtschicht. Die sorgen für ein besonderes Aroma. Keine Sorge – der Alkohol verfliegt beim Backen größtenteils, zurück bleibt nur der leckere Geschmack. Also schnapp dir die ersten Rhabarberstangen der Saison, ein paar frische Himbeeren und hol dir den Frühling direkt auf den Teller! Wir finden der Kuchen passt auch sehr gut zu Ostern. Also lasst es euch schmecken! Der Kuchen ist für eine 26er Springform 250g Butter 1 Ei 18g Vanillezucker oder 1/2 halbe Vanilleschote 380g Mehl 25g gemahlene Mandeln 180g Zucker 1 Prise Salz 700g frischen Rhabarber 300g frische Himbeeren oder auch TK, alternativ schmeckt es mit Erdbeeren auch sehr gut 250g Prosecco, Weißwein oder Apfelsaft 100g Zucker, kann etwas variieren je nachdem wie süß man es mag 2-3 EL Speisestärke Abrieb einer halben Tonkabohne 2EL Zitronensaft 1EL Vanillezucker Als erstes aus 130g Butter, dem Ei, Mandeln, 80g Zucker, Salz, 200g Mehl und dem Vanillezucker zu einen glatten Teig verarbeiten. Diesen 30 Minuten im Kühlschrank kalt stellen. In der Zwischenzeit den Rhabarber waschen, putzen und in ca. 5 cm große Stücke schneiden. Anschließend den Rhabarber mit den Himbeeren, Zucker, Zitronensaft und dem Abrieb der Tonkabohne in einen Topf geben und erhitzen. Alles zusammen sollte ca. 3-5 Minuten auf mittlerer Hitze köcheln. Den Prosecco mit der Speisestärke in einer Schüssel anrühren. Dies wird dann unter ständigen Rühren zum köchelnden Rhabarber dazugeben. Nun alles nochmal ca. 2 Minuten köcheln und dann etwas abkühlen lassen. Den Ofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Den Teig nun ausrollen und in die Springform legen. Etwas am Rand hochziehen. Danach den Rhabarbermasse auf den Teig geben. Zum Schluss wird jetzt aus den restlichen Zutaten 120g Butter, 180g Mehl und 100g Zucker schöne große Streusel geknetet. Die werden zum Schluss auf den Rhabarber geben. Den Kuchen in den Ofen geben und ca. 40-45 Minuten backen. Bis die Streusel goldbraun sind. Den Kuchen auskühlen lassen und dann mit Puderzucker bestreuen. Mit einem Klecks Sahne oder auch Vanilleeis schmeckt er uns besonders gut. Eure Marie
- Erdbeer-Rhabarber-Kompott
Erdbeer-Rhabarber-Kompott Die Rhabarbersaison ist jedes Jahr viel zu schnell vorbei. Gerade wenn man sich wieder an den süß-säuerlichen Geschmack gewöhnt hat, verschwinden die roten Stangen schon wieder aus dem Garten und von den Märkten. Genau deshalb lohnt es sich, den Frühling in Gläser zu füllen. Dieses Erdbeer-Rhabarber-Kompott verbindet fruchtige Erdbeeren mit aromatischem Rhabarber und einer feinen Note von Holunderblüte. Perfekt für gemütliche Frühstücke, als Dessert oder einfach, um sich auch Wochen später noch ein kleines Stück Frühsommer auf den Teller zu holen. Zutaten 500 g Erdbeeren 800 g Rhabarber 100 g Holunderblütensirup 250 g Erdbeeren Saft von 1 Zitrone Zubereitung Den Ofen auf 180 °C vorheizen. Die 500 g Erdbeeren halbieren und den Rhabarber schälen. Dafür mit einem Messer die Schale anreissen und abziehen, ungefähr so wie bei einer Zwiebel. Danach in etwa 3 cm große Stücke schneiden. Anschließend alles mit dem Holunderblütensirup vermischen. Die Früchte auf ein Backblech geben und für etwa 12 Minuten backen. Auf ein weiteres Blech die Gläser stellen, in die später das Kompott gefüllt wird. Diese können einfach mit in den Ofen gestellt werden, um sie zu sterilisieren. Alternativ die Gläser in einem Topf mit kochendem Wasser auskochen. In der Zwischenzeit die übrigen 250 g Erdbeeren in kleine Würfel schneiden. Nach den 12 Minuten die Früchte in einen Topf umfüllen, pürieren und nochmals aufkochen. Anschließend die Erdbeerstücke sowie den Zitronensaft hinzufügen und alles in die heißen Gläser füllen. Die Gläser sofort verschließen und umdrehen. Gut verschlossen hält das ganze 1-2 Monate. Viel Spass beim einmachen eure Sophie Nicht jeder braucht Erdbeeren, um Rhabarber zu lieben. Für alle, die den unverwechselbaren, fein säuerlichen Geschmack pur genießen möchten, ist dieses Rhabarberkompott genau das Richtige. Ehrlich, intensiv und wunderbar frisch – ein Rezept für echte Rhabarberfans. Hier zum Rezept
- Bärlauch Paste
Diese Bärlauch Paste ist die einfachste Art, den Geschmack der Saison einzufangen. Frischer Bärlauch, gutes Olivenöl und etwas Salz – mehr braucht es nicht, um ein unglaublich aromatisches Ergebnis zu erzielen. In wenigen Minuten entsteht eine kräftige, leuchtend grüne Paste, die sich vielseitig einsetzen lässt: als Basis für ein schnelles Pesto, unter den Focaccia-Teig gemischt oder einfach eine Butter für die nächste Brotzeit. Die Bärlauch Paste ist im Handumdrehen zubereitet und bringt das volle Aroma des Frühlings in deine Gerichte. Für alle denen die Bärlauch Saison auch zu kurz ist. Paste · 400 g Bärlauch · 300 g Olivenöl · 20 g Salz Dafür den Bärlauch zuerst gründlich waschen und gut trocknen, damit später kein überschüssiges Wasser in die Paste gelangt. Anschließend den Bärlauch grob schneiden und zusammen mit dem Olivenöl und dem Salz in einen Mixer geben. Dann alles einfach fein pürieren, bis eine gleichmäßige, geschmeidige Paste entsteht. Je nach gewünschter Konsistenz kannst du etwas mehr Olivenöl hinzufügen. Jetzt in Gläser abfüllen mit etwas Olivenöl decken. Die ganze Paste sollte bedeckt sein. Und das war’s auch schon – einfacher geht’s nicht Das schöne ist man kann mit dieser Paste unterschiedliche Gerichte zaubern. Zum Beispiel wie hier eine Focaccia mit Bärlauch Oder aber eine Bärlauch Butter. Dafür einfach die gewünschte Buttermenge schaumig schlagen und je nach Belieben ein Teil der Paste beigeben. Und falls ihr eine Pesto daraus zaubern wollt. Einfach die Paste in den Mixer geben und mit etwas Pinienkerne und Parmesan nochmal mixen. Bärlauch Pesto aus der Paste 100 g Bärlauch Paste 20–30 g Pinienkerne 30–40 g Parmesan Olivenöl nach belieben Eure Sophie
- Rhabarberkompott
Manchmal braucht es gar nicht viel, um richtig gut zu schmecken. Dieses Rhabarberkompott lebt ganz vom charakteristischen Aroma des Rhabarbers – fein säuerlich, fruchtig und wunderbar erfrischend. Genau das lieben echte Rhabarberfans. Und weil die Saison leider nur wenige Wochen dauert, lohnt es sich umso mehr, ein paar Gläser einzukochen Rhabarberkompott Zutaten · 500 g frischen Rhabarber · 100 ml Wasser · 250 g 2:1 Einmachzucker Zubereitung Den Rhabarber putzen und schälen und in Stücke schneiden. Wasser zum Kochen bringen, dem Rhabarber dazugeben und in einem Topf weichkochen. Dann mit einem Pürierstab fein mixen. Jetzt noch den Zucker beigeben, etwa für 10-15 Minuten köcheln lassen. Währenddessen könnt ihr eure Gläser vorbereiten und sterilisieren. Dafür entweder in einen heissen Ofen stellen oder in kochendes Wasser geben. Nach den 10-15 Minuten das Kompott in die heissen Gläser füllen, fest verschlissen und mit dem Deckel nach unten abkühlen lassen. So könnt ihr das Kompott für gut ein Jahr in eueren Vorratsschrank stellen. Nach dem Öffnen am besten in den Kühlschrank stellen und in der nächsten Woche aufbrauchen. eure Sophie falls ihr Rhabarber lieber in Kombination mit Erdbeeren habt. Hätte ich euch hier das Rezept für euch.
- Focaccia mit Bärlauch
Sobald der Frühling da ist, hat er endlich wieder Saison: Bärlauch. Sein intensiver, leicht knoblauchartiger Duft gehört einfach in diese Jahreszeit – und genau deshalb passt er perfekt in eine frisch gebackene Focaccia. Dieses Rezept verbindet eine klassische, luftige Focaccia mit dem aromatischen Geschmack von Bärlauch. Der Teig bekommt durch den Vorteig (Poolish) eine besonders luftige Krume und ein schönes Aroma, während der Bärlauch für eine frische, würzige Note sorgt, die sofort an Frühling erinnert. Passt perfekt zu einem leichten Salat oder aber ihr macht eine kleine Antipasti platte und schneidet die Focaccia in kleine Stückchen. Beim Teig habe ich euch zwei Varianten. Diejenigen, die keinen Sauerteig zu Hause haben, nehmen einfach das Rezept ohne Sauerteig. Aber falls ihr einen habt – umso besser fürs Aroma – nehmt das Rezept mit Sauerteig. Poolish (Vorteig) Ohne Sauerteig 250 g Wasser (handwarm) 250 g Weißmehl Typ 400 (falls etwas auf der Packung von hohem Glutengehalt steht, nehmt dieses Mehl) 5 g Hefe Mit Sauerteig 250 g Wasser (handwarm) 250 g Weißmehl Typ 400 (falls etwas auf der Packung von hohem Glutengehalt steht, nehmt dieses Mehl) 5 g Hefe 15 g aktiver Sauerteig Hauptteig Ohne Sauerteig 325 g Wasser 500 g Weißmehl Typ 400 (falls etwas auf der Packung von hohem Glutengehalt steht, nehmt dieses Mehl) 15 g Fleur de Sel 10 g Hefe, zerbröckelt Poolish (Vorteig) 70 g Bärlauchpaste die Bärlauchpaste ist ganz einfach selbst gemacht :) einfach anklicken und du kommst zum Rezept Mit Sauerteig 325 g Wasser 500 g Weißmehl Typ 400 (falls etwas auf der Packung von hohem Glutengehalt steht, nehmt dieses Mehl) 15 g Fleur de Sel 5 g Hefe Poolish (Vorteig) 70 g Bärlauchpaste die Bärlauchpaste ist ganz einfach selbst gemacht :) einfach anklicken und du kommst zum Rezept Außerdem 200 g Olivenöl 15 g grobes Salz Für den Poolish Alle Zutaten in ein hohes Gefäß abwiegen – ich nehme meistens einen Litermaß – und gut mischen. Nun für eine Stunde draußen stehen lassen. Danach mit Folie abdecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Ich mache das meist am Abend und mache am nächsten Nachmittag weiter. Für den Hauptteig In die Küchenmaschine alle Zutaten außer der Bärlauchpaste abwiegen. Bei mir mischt die Knetmaschine den Teig besser, wenn ich zuerst das Wasser in die Schüssel gebe. Nun den Teig 8 Minuten auf niedriger Stufe mischen. Danach in den schnelleren Gang stellen und nochmals für 5 Minuten kneten. Für den Teig nun eine Form mit Öl ausreiben, in der ihr den Teig auch backen könnt. Ich habe mich für eine Auflaufform entschieden, und bedenkt, dass sich der Teig etwa verdoppelt. Jetzt den Teig in die Form geben und die Bärlauchpaste darauf verteilen. Jetzt geht’s ans Falten: Das heißt, die Seiten vom Teig nehmen, etwas nach oben ziehen und auf die andere Seite legen. Das mit allen vier Seiten machen. Am Schluss greife ich ihn nochmals in der Mitte, ziehe ihn nach oben, bis kein Teig mehr die Form berührt, und lasse ihn wieder herunter. Das wiederholen wir die nächsten 2 Stunden jede halbe Stunde. Danach den Teig nochmals 1 Stunde ruhen lassen. Backen Den Ofen auf 230 °C vorheizen.Großzügig Olivenöl auf den Teig geben (nicht sparen). Mit den Fingern in den Teig drücken und mit dem groben Salz bestreuen. Für ca. 20 Minuten in den Ofen schieben. Viel Spaß beim Nachmachen! Eure Sophie











